Das Wesentliche fand ich, dass es eine sehr tolle Aktion war, dass da die beiden Schauspielpatienten waren und dass wir sozusagen direkt mal gucken konnten, was wir uns in der Gruppe erarbeitet haben, wie das funktioniert und wo es hakelt.
Man hat gemerkt, dass da sehr viel Arbeit vorher schon gemacht wurde, dass da sehr viel Material war, wo man was mit anfangen konnte.
Was ich mitgenommen habe, ist, dass ich seitdem eben die Patienten sanfter anspreche und das Gefühl habe: Hier und da hört vielleicht noch mal einer mehr zu.
Und dass wir wirklich was hatten, was wir konkret mit nach Hause nehmen konnten.
Es war eine sehr offene und ehrliche Atmosphäre und wir haben gut miteinander sprechen können.
Ich habe das Gefühl, dass das Training genau die richtige Kombination ist zwischen dem, was in der Praxis machbar ist, und was sozusagen wünschenswert ist.
Das Wesentliche fand ich, dass es eine sehr tolle Aktion war, dass da die beiden Schauspielpatienten waren und dass wir sozusagen direkt mal gucken konnten, was wir uns in der Gruppe erarbeitet haben, wie das funktioniert und wo es hakelt.
Ich habe das Gefühl, dass das Training genau die richtige Kombination ist zwischen dem, was in der Praxis machbar ist, und was sozusagen wünschenswert ist.
Was ich mitgenommen habe, ist, dass ich seitdem eben die Patienten sanfter anspreche und das Gefühl habe: Hier und da hört vielleicht noch mal einer mehr zu.
Und dass wir wirklich was hatten, was wir konkret mit nach Hause nehmen konnten.
Es war eine sehr offene und ehrliche Atmosphäre und wir haben gut miteinander sprechen können.
Man hat gemerkt, dass da sehr viel Arbeit vorher schon gemacht wurde, dass da sehr viel Material war, wo man was mit anfangen konnte.
Der Kongress „Gesundheit gestalten“ fand vom 30. September bis zum 2. Oktober 2026 in Göttingen statt. Ausgerichtet wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), dem Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS).
Das OptiCor-Team beteiligte sich am Kongress mit einem Workshop und einer Posterpräsentation zum Thema Medikalisierung. Zudem wurden Ergebnisse der qualitativen Studie aus Arbeitspaket 2 vorgestellt.
Weitere Informationen zu den Beiträgen finden Sie unter Publikationen.
Das OptiCor-Team war auf dem DKVF vom 23. bis 25. September 2026 in Köln mit Ergebnissen aus dem OptiCor Projekt vertreten. Vorgestellt wurden sowohl Ergebnisse aus der deutschlandweiten Bevölkerungsbefragung zu den Wünschen von Menschen mit KHK hinsichtlich ihres Bewegungsverhaltens und hausärztlicher Beratung dazu als auch Ergebnisse der qualitativen Studie zu Übereinstimmungen und Spannungsfeldern in Gesprächen zu Bewegung zwischen Hausärzt:innen und Patient:innen mit KHK.
Weitere Informationen zu den Beiträgen finden Sie unter Publikationen.
Am 14. Juli 2026 hat Alicia Prinz ihre Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erfolgreich verteidigt. In ihrer Arbeit mit dem Titel „Beratung zu Bewegungsförderung in der Versorgung von Patient:innen mit koronarer Herzkrankheit – Eine qualitative Untersuchung zu Erfahrungen, Einstellungen und Bedarfen von Hausärzt:innen“ untersuchte sie zentrale Fragestellungen des OptiCor-Projekts.
Das OptiCor-Team gratuliert herzlich zur erfolgreichen Promotion!

Prof. Dr. Sabrina Kastaun
Institut für Allgemeinmedizin (ifam)
Centre for Health and Society (chs)
Forschungsschwerpunkt Patient-Arzt-Kommunikation
Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
opticor@med.uni-duesseldorf.de

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