Das Wesentliche fand ich, dass es eine sehr tolle Aktion war, dass da die beiden Schauspielpatienten waren und dass wir sozusagen direkt mal gucken konnten, was wir uns in der Gruppe erarbeitet haben, wie das funktioniert und wo es hakelt.
Man hat gemerkt, dass da sehr viel Arbeit vorher schon gemacht wurde, dass da sehr viel Material war, wo man was mit anfangen konnte.
Was ich mitgenommen habe, ist, dass ich seitdem eben die Patienten sanfter anspreche und das Gefühl habe: Hier und da hört vielleicht noch mal einer mehr zu.
Und dass wir wirklich was hatten, was wir konkret mit nach Hause nehmen konnten.
Es war eine sehr offene und ehrliche Atmosphäre und wir haben gut miteinander sprechen können.
Ich habe das Gefühl, dass das Training genau die richtige Kombination ist zwischen dem, was in der Praxis machbar ist, und was sozusagen wünschenswert ist.
Das Wesentliche fand ich, dass es eine sehr tolle Aktion war, dass da die beiden Schauspielpatienten waren und dass wir sozusagen direkt mal gucken konnten, was wir uns in der Gruppe erarbeitet haben, wie das funktioniert und wo es hakelt.
Ich habe das Gefühl, dass das Training genau die richtige Kombination ist zwischen dem, was in der Praxis machbar ist, und was sozusagen wünschenswert ist.
Was ich mitgenommen habe, ist, dass ich seitdem eben die Patienten sanfter anspreche und das Gefühl habe: Hier und da hört vielleicht noch mal einer mehr zu.
Und dass wir wirklich was hatten, was wir konkret mit nach Hause nehmen konnten.
Es war eine sehr offene und ehrliche Atmosphäre und wir haben gut miteinander sprechen können.
Man hat gemerkt, dass da sehr viel Arbeit vorher schon gemacht wurde, dass da sehr viel Material war, wo man was mit anfangen konnte.
Am 14. Juli 2026 hat Alicia Prinz ihre Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erfolgreich verteidigt. In ihrer Arbeit mit dem Titel „Beratung zu Bewegungsförderung in der Versorgung von Patient:innen mit koronarer Herzkrankheit – Eine qualitative Untersuchung zu Erfahrungen, Einstellungen und Bedarfen von Hausärzt:innen“ untersuchte sie zentrale Fragestellungen des OptiCor-Projekts.
Das OptiCor-Team gratuliert herzlich zur erfolgreichen Promotion!
Bei bestem Wetter und guter Stimmung war das OptiCor-Team wie schon im vergangenen Jahr beim B2Run Firmenlauf in Düsseldorf dabei. Gemeinsam mit tausenden Läuferinnen und Läufern ging es auf die 5,8 Kilometer lange Strecke, die mit dem Zieleinlauf in der MERKUR SPIEL-ARENA endete.
In unserer deutschlandweiten Bevölkerungsbefragung wurde untersucht, wie häufig Hausärzt:innen Personen mit koronarer Herzkrankheit zu Bewegung beraten und welche Faktoren mit einer solchen Beratung zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigen relevante Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen und unterstreichen die Bedeutung einer verbesserten Umsetzung von Bewegungsberatung in der hausärztlichen Versorgung.
Jetzt nachlesen bei BMJ Open.

Prof. Dr. Sabrina Kastaun
Institut für Allgemeinmedizin (ifam)
Centre for Health and Society (chs)
Forschungsschwerpunkt Patient-Arzt-Kommunikation
Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
opticor@med.uni-duesseldorf.de
